Der CAMPUS-COOP
Projekt des RUN4iDEAS ist genauso ungewöhnlich
und kreativ wie so vieles beim Düsseldorfer Firmenlauf. Bei den Planungen
zum Lauf tauchte recht schnell eine wichtige Frage auf: Und was ist mit den Studentinnen
und Studenten? Dürfen sie auch teilnehmen?
Wir können und wollen
diese Frage nicht stellvertretend für alle Firmenläufe dieser Welt beantworten.
Beim RUN4iDEAS, dem original Düsseldorfer Firmenlauf
dürfen sie auf alle Fälle nicht fehlen. Nirgendwo sonst entstehen mehr
Ideen als auf den Hochschulen und Universitäten dieser Welt und nirgendwo
sonst wird man ein derartiges Potenzial an Kreativität vorfinden.
Sorgen
hierbei bereitete uns jedoch das unter den Studentinnen und Studenten weit verbreitete
KVTL-Syndrom (Kopf Voll/Taschen Leer) und uns wurde sofort war klar:
Hier
müssen Lösungen her.
Dies
war die Geburtsstunde des CAMPUS-COOP
Projekts des RUN4iDEAS. Hierbei übernehmen bestehende
Unternehmen oder Einrichtungen die Patenschaft für einige Studentinnen und
Studenten der jeweiligen Fachschaften. Sie stellen Startplatzkontigente zur Verfügung
und zeigen damit, dass sie sich um Ihren eigenen Nachwuchs kümmern.
Verbindungen
zu schaffen ist eine der zentralen Ideen des RUN4iDEAS,
das CAMPUS-COOP
Projekt verbindet die Unternehmen mit den zukünftigen Absolventinnen und
Absolventen.
Und wer weiss, vielleicht werden ja schon am Abend des 18. Juni
nicht nur Startplätze beim RUN4iDEAS sondern
auch die ersten Trainee-Plätze vergeben.
Wie funktioniert das CAMPUS-COOP
Projekt?
Ganz einfach. Nehmen wir mal an, bei Ihrem Unternehmen handelt es sich um eine
Werbeagentur und Sie haben regelmässigen Bedarf an Nachwuchs aus dem Bereich
BWL, Design oder Medienwissenschaften. Spechen Sie uns an und wir vereinbaren
miteinander, wieviele Startplätze Sie den Studentinnen und Studenten der
jeweiligen Fachschaften zur Verfügung stellen möchten. Hierüber
werden wir die entsprechenden Fachschaften informieren und die Startplätze
können abgerufen werden.
Hier
geht´s zur Übersicht des CAMPUS-COOP
Projekts:
"Übersicht
aller Fachschaften und Förderer"